VdA

VdA - Der Qualitätsstandard für Kommunikation im Automobil-Bereich

Die Waren- und Informationsflüsse der Automobilbranche sind besonders komplex.
Zentrale Fertigung und dezentrale Endmontage in weltumspannenden Liefernetzwerken erzeugen eine kaum zu beherrschende Vielfalt von Kommunikationsstandards. Um dieses Problem in den Griff zu kriegen, kommuniziert die Branche der Automobil-Zulieferer mit den Herstellern (OEM) bevorzugt über EDI im VdA-Standard (Verband der Automobilindustrie).

 

Die Funktionsweise

Aufträge, Termineinteilungen, Abrufe und Gutschriften werden von den OEM im VdA-Standard zur Verfügung gestellt. Der Lieferant schickt Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften ebenfalls elektronisch nach diesem Standard. datasystems deckt diese Anforderung über das Modul EDI Vertrieb ab. Nach Eingang der VdA-Abrufe über EDI prüft datasystems, ob der entsprechende Auftrag bereits in datasystems angelegt ist und ob die Auftragsdaten stimmig sind. Ist dies der Fall, wird der zuständige Sachbearbeiter automatisch informiert, dass ein Abruf zur Bearbeitung vorliegt. Ist der Auftrag noch nicht in datasystems angelegt, erhält der Administrator eine Benachrichtigung, um die notwendigen Bearbeitungsschritte zu veranlassen. Zur einfacheren Kontrolle und Bearbeitung der eingegangenen VdA-Abrufe werden diese in datasystems in einen Puffer eingelesen. Dort entscheidet dann der Sachbearbeiter, ob er den Kundenwunsch bestätigt, oder dem Abruf widerspricht.

 

Die Vorteile

Diese moderne Art der Kundenauftragsverwaltung nach dem VDA-Standard ermöglicht einen deutlichen Zeitgewinn bei der Vorgangsbearbeitung und optimiert gleichzeitig die Darstellung und Berechnung der Fertigungstermine in der Automobilindustrie.