Nachkalkulation

Nachkalkulation - Mehr Transparenz im Produktionsprozess

Die Erstellung von Angeboten wird in Fertigungsbetrieben auf Basis einer Vorkalkulation durchgeführt. Alle bekannten Fakten, Annahmen und Erfahrungswerte aus vergleichbaren Fertigungen und Aufträgen werden hier integriert und nach Bestellung des Kunden gespeichert. Diese Informationen bilden dann die Grundlage für die spätere Nachkalkulation im laufenden Betrieb.

 

Der Prozess

Die Daten für die Nachkalkulation wie Materialverbrauch, Rüstzeiten, Fertigungszeiten, Fertigungsmengen, Ausschussmengen, Nacharbeiten und externe Dienstleistungen (verlängerte Werkbank) werden in datasystems gesammelt und dann in der permanenten Nachkalkulation der Vorkalkulation gegenübergestellt.

 

Der Nutzen

Durch die Nachkalkulation können sehr schnell Abweichungen erkannt, analysiert und im laufenden Fertigungsprozess sofort darauf reagiert werden. Ein weiterer Vorteil der Nachkalkulation sind die laufenden Rückmeldungen aus der Fertigung durch die Betriebsdatenerfassung (BDE). Dadurch entsteht eine große Transparenz über den Produktionsfortschritt der verschiedenen Aufträge. Terminliche Abweichungen können so frühzeitig in die Feinterminierung der Fertigungsplanung einfließen und Fehlentscheidungen vermieden werden.

Schubert & Salzer Data GmbH

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